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Wandern an der Ligurischen Küste im Frühjahr 2016

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Berge & Meer – beides wollten die 17 GOCler eine Woche lang genießen. In der Frohnleichnamswoche erkundete die Gruppe die ligurische Küste zwischen Genua und Versilia-Küste. Nicht Abwechslung genug: Es ging auch mal in den Ligurischen Apennin…

„Steile Pfade auf der Halbinsel Portofino

Der erste Wandertag verhalf uns gleich zu einer Sonnen-Bilderbuchtour sein. Sie führte von Camogli zum Kloster S. Fruttoso – mit erfrischender Badepause. Auf steilen schmalen Pfaden ging es immer nahe am Meer nach Portofino – und mit Schiff und Zug wieder zurück .

Um Nervi und nach Genua

Montag drehten wir eine Küstenrunde um Genua und Nervi, Zwischeneinlage: Gewitterguss mit Hagel – war aber schnell vergessen. War ja nur eine Halbtagstour. Denn es sollte auch Zeit sein für Sightsseeing und Bummeln: Also düsten wir von unserem Quartierort am Nachmittag ins benachbarte Genua.

Über den Ligurischen Höhenweg

Einsam und gebirgig  sollte es am Dienstag werden, bei unserer Tour zum Monte Aiona. Es war sonnig, aber zuweilen auch recht frisch. Eine sehr abwechslungsreiche und lange Tour, die von Belvedere aus Richtung Nordwesten führte. Wir überschritten den Monte Aiona und stiegen zum Lago de Lame hinab. Von hier war es zum Zielort nicht mehr weit:
Ab Monasco fuhr ja wieder ein Bus!
 

Relaxen zur Halbzeit…

Jeder erholt sich wie er will. Das war das Motto am Mittwoch. Wer wollte, konnte auch einen Ausflug an die Versilia-Küste unternehmen. Mit einem naturbelassenen Strand zwischen Torre de Lago, wo es das Puccini-Haus mit der Seebühne zu besuchen gab, und Viareggio.

Cinque Terre

Auf den Monte Ve! Der Gipfel, den wir als Abstecher auf dem eigentlich stark begangenen Sentiero Azzuro „mitnahmen“ war der höchste Punkt unserer Küstenwanderung von Levanto nach Vernazza. Schon sehr possierlich das Dorf von oben und unten. Da waren wir natürlich nicht allein!

Vor der Abreise: Um Rapallo und Sestri Levante


Seilbahn oder Schwitzen? So oder so konnte man die 700 Höhenmeter von Rapallo auf den Monte Rosa „nehmen“ – ein heißer Tag für diese Rundtour über die Rif.  S. Margharita. Relaxen und ein abendlicher Stadtbummel durch die malerische Altstadt für Siestri Levante rundeten den Tag  ab. Eine abwechslungsreiche Reise ging zu Ende.
Am nächsten Tag ging es wieder mit dem Zug nach München – mit einem vierstündigen Stopp in Verona.
 

Du hast Interesse an ähnlichen Reisen?


Italien, das Mittelmeer und ähnlich „südliche Ziele“ werden im Mai / Juni immer wieder als GOC-Reise angeboten. Nächstes Jahr sind vorgeplant: Lago Maggiore und Ost-Piemont. Mehr zu gegebener Zeit im Programm bzw. bei Wolfram@gocmuenchen.de